Meine systemische Vision: Hochschule als Lernende Institution, die ihre Mitglieder im Dialog über Lehre und Forschung vernetzt.
Studierende bei ihrer Kompetenzentwicklung zu begleiten und dabei auch immer wieder selbst Neues entdecken und lernen zu können.
Ich war schon immer neugierig und wollte meine Erkenntnisse und meine Begeisterung mit anderen teilen.
In der Schulzeit erinnere ich mich vor allem an eine spannende projektbasierte Physik-AG. Im Studium waren vor allem die interdisziplinären Seminare der Studienstiftung in den Südtiroler Alpen herausragend.
Die Kompetennzentwicklung der Studierenden durch einen guten gemeinsamen Austausch zu begleiten – geschlechtergerecht, vielfältig und kontextorientiert. Dazu gehört auch eine anregende Arbeitsatmosphäre in einem geeigneten Arbeitsraum.
Offene Gespräche in einem innovativen, interdisziplinären Kollegium, unterstützt durch gute und verlässliche Rahmenbedingungen mit Raum und Zeit für interessante Ideen und deren Umsetzung.
Utopie eines länderübergreifenden „Higher Education Hub“ als Laborhochschule mit Experimentierklausel – in Analogie zur Laborschule Bielefeld: als „ideale“ lernende Institution offen für innovatives Studieren, Lehren und Forschen, in inter- und transdisziplinären Netzwerken, mit Mitgliedern auf Augenhöhe
KI bietet vielkanalige Möglichkeiten u.a. des individuellen Lernbegleitens und mindestens ebenso viele Herausforderungen u.a. wegen ihrer Halluzinationen und Biases. Ihre Wirksamkeit muss sich einer Evidenzbasierung stellen.