Methoden und Medien ändern sich (aktuelles Stichwort “KI”) und
immer mehr Fachwissen mag online verfügbar sein, aber zentral beim
Lehren und Lernen sind die Lehrenden, die sich
als Personen ihren Lernenden ganz zuwenden und sie begleiten.
Lernenden auch bei unüberwindbar scheinenden Problemen zu zeigen, wie selbstwirksam sie sind.
Ich habe mir schon immer gerne Gedanken darüber gemacht, wie sich komplizierte Sachverhalte gut für unterschiedliche Zielgruppen beschreiben lassen – diese Leidenschaft zum Beruf zu machen, hat sich erst mit der Zeit entwickelt.
Vor allem an einige Lehrerinnen, die eine gute Feedbackkultur hatten und sowohl die jeweils Schwachen wie auch Starken sehen und weiterbringen konnten.
Mit jeder Lerngruppe neu einen geschützten Raum für eine gute Fehlerkultur zu entwickeln.
1) Mehr Sichtbarkeit für gute Hochschullehre
2) Stärkere Professionalisierung von Hochschullehrenden
Im schottischen Recht gibt es als eine Art Hausfriedensbruch den Straftatbestand “hamesucken” (Heimsuchung)
Die Expertenrolle öfter mal verlassen und beim Lernen von etwas ganz Neuem und Unbekannten sich selbst beobachten.