Prof. Dr.

Beatrice

Dernbach

Professur für "Praktischer Journalismus" sowie "Nachhaltigkeits- und Wissenschaftskommunikation"

Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Im Austausch mit Lehrenden und Studierenden gemeinsam Kompetenzen zu stärken, um die Zukunft in der sich transformierenden Gesellschaft zu gestalten.

Am Lehren begeistert mich:

Zu sehen, wie ich junge Menschen fordern und fördern kann. Sie bringen viel Potenzial mit und ich kann sie darin unterstützen, es zu entfalten.

So bin ich zum Lehren gekommen:

Lehrerin zu werden, stand nie auf meiner Agenda. Nach meiner Tätigkeit als Redakteurin bin ich im Zuge meiner Promotion in die wissenschaftliche Laufbahn gekommen – und geblieben. Heute sehe ich mich als Wegbegleiterin junger Menschen.

Meine Erinnerungen an mitreißenede und gute Lehre in meiner Schul- und Studiumsvergangenheit:

Glücklicherweise hat mich ein toller Deutsch-, Geschichte-, Ethiklehrer jahrelang begleitet. Er motivierte mich, Journalistin zu werden, und weckte meine Leidenschaft für kritische Diskurse.

Das ist mir in meiner Lehrpraxis besonders wichtig:

Im Sinne der Erwachsenenbildung liegt mir sehr daran, einzelne Persönlichkeiten denk-, reflexions-, handlungs- und entscheidungsfähig zu machen.

Das bräuchte es meiner Meinung nach an den Hochschulinstitutionen vor allem, um „gute Lehre“ machen zu können:

Mehr Mut! Mehr Mut, um die klassischen Strukturen aufzubrechen! Mehr Mut, wegzugehen von der traditionellen Denkweise in Disziplinen, Fakultäten und Studiengänge!

Mein top „unnützes Wissen“:

Kein Wissen ist ohne Nutzen!

Mein wichtigster „Geheimtipp „ als Experte/-in in der Hochschullehre:

https://wiki.dg-hochn.de/wiki/Community-Seite_Interdisziplinäre_Bildung_für_nachhaltige_Entwicklung_(I-BNE)

Meine Vision für die Hochschule der Zukunft – Insbesondere im Bezug auf Lehre, Lernkultur und institutionelle Entwicklung:

Disziplinäre Strukturen aufbrechen und Interdisziplinarität in Lehre und Forschung leben!

So wird KI die Lehr-Lern-Arbeit bzw. das Beraten und Managen an Hochschulen verändern:

Wer die Tools beherrscht, kann davon profitieren. Die anderen werden stehen- und zurückbleiben.