Sarah

Gaidzik

Projektmanagerin Mediendidaktik

Technische Universität Bergakademie Freiberg

Digitalisierung eröffnet neue Wege des Lernens: adaptiv, ortsunabhängig und kollaborativ. Hochschulen sollten diese Chancen aktiv und verantwortungsvoll gestalten.

Am Lehren begeistert mich:

Mich begeistert die Vielseitigkeit der Hochschullehre und die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Disziplinen und Fachkulturen.

So bin ich zum Lehren gekommen:

Über meine Arbeit bei TUBAFdigital (https://tu-freiberg.de/tubafdigital) innerhalb der Projekte SUUUpoRT und VirtFa bin ich zur digitalen Hochschullehre und deren Gestaltung gekommen.

Meine Erinnerungen an mitreißenede und gute Lehre in meiner Schul- und Studiumsvergangenheit:

Besonders in Erinnerung geblieben sind mir methodenreiche Schulstunden mit Planspielen sowie projektorientiertes Lernen im Studium mit dem Mahara E-Portfolio zur Reflexion des eigenen Lernwegs.

Das ist mir in meiner Lehrpraxis besonders wichtig:

Mir ist wichtig, auf individuelle Bedürfnisse und Situationen einzugehen und Zusammenarbeit wertschätzend und bedarfsorientiert zu gestalten.

Das bräuchte es meiner Meinung nach an den Hochschulinstitutionen vor allem, um „gute Lehre“ machen zu können:

Für gute Hochschullehre braucht es transparente interne Kommunikation, enge Zusammenarbeit und die Partizipation aller betroffenen Statusgruppen.

Mein top „unnützes Wissen“:

Die einzige Dreiecksburg in Deutschland heißt Wewelsburg.

Mein wichtigster „Geheimtipp „ als Experte/-in in der Hochschullehre:

Professor:innen sind auch nur Menschen.

Meine Vision für die Hochschule der Zukunft – Insbesondere im Bezug auf Lehre, Lernkultur und institutionelle Entwicklung:

Meine Vision für die Hochschule der Zukunft: konsequente Digitalisierung in der Lehre, eine partizipative Lernkultur mit aktiver studentischer Beteiligung sowie Kommunikation auf Augenhöhe. Flachere Hierarchien, bedarfsgerechte Lernressourcen und barrierefreie Zugänge sichern Teilhabe für alle.

So wird KI die Lehr-Lern-Arbeit bzw. das Beraten und Managen an Hochschulen verändern:

KI kann Lehre, Beratung und Management personalisieren und Prozesse effizienter machen, birgt aber Risiken wie Abhängigkeit, Intransparenz und Verzerrungen. Entscheidend bleibt der kritische, reflektierte Einsatz durch Menschen.