Jürgen

Sackbrook

Leiter Zentrum für Hochschuldidaktik

TU Clausthal

„…, daß er zu wissenschaftlicher oder künstlerischer Arbeit und zu verantwortlichem Handeln in einem freiheitlichen, demokratischen und sozialen Rechtsstaat befähigt wird.“

Am Lehren begeistert mich:

Ich lerne in der Wissenschaft so viele unterschiedliche Disziplinen und Menschen kennen – ideal für meine Neugierde.

So bin ich zum Lehren gekommen:

Studi, Tutori, Wimi, Hochschuldidakti – nix gegen Forschung, aber die Lehre hat mir schon immer mehr gegeben.

Meine Erinnerungen an mitreißenede und gute Lehre in meiner Schul- und Studiumsvergangenheit:

Ein Deutschlehrer in der Oberstufe, zugleich auch Theaterdirektor und Schauspieler, improvisiert 45 Minuten lang im Unterricht den Homo Faber. Vorher gab mir das Buch nichts, danach wurde es zu einem meiner Lieblingsbücher.

Das ist mir in meiner Lehrpraxis besonders wichtig:

„Demut… … ist eine Haltung der Bescheidenheit, des Respekts und der Bereitschaft, eigene Interessen zurückzustellen. Sie wird oft mit Liebe zum Dienen, Anerkennung von Grenzen und dem Einfügen in einen größeren Zusammenhang verbunden.“

Mein top „unnützes Wissen“:

Ich mag den Begriff „Merk-Würdiges“ (Buchtitel von Werner Lenz (1959) – unnützes Wissen gibt es nicht.